Praxis-Check

6 Zeitfallen im Makleralltag

der Praxis-Check

für Schweizer Immobilienmakler

für Schweizer Immobilien-makler

Schweizer Immobilienmakler verlieren täglich 1,5 bis 2,5 Stunden durch Prozesse, die sich automatisieren lassen.
Dieser Praxis-Check zeigt die 6 häufigsten Effizienzfallen und welches System sie schliesst.

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Was dich im Praxis-Check erwartet

Was dich im Praxis-Check erwartet

Was dich im Praxis-Check erwartet

6 konkrete Effizienzfallen aus dem Schweizer Makleralltag. Für jede Falle: das Problem, ein typisches Praxis-Beispiel und die Lösung.

1. Die Informationsfalle

1. Die Informationsfalle

Kontakte in Outlook, Objekte im Excel, Notizen im Kopf. Wer Informationen an fünf Orten verteilt, verliert täglich Zeit beim Suchen statt beim Verkaufen.

2. Das manuell erstellte Exposé

2. Das manuell erstellte Exposé

Vorlage öffnen, Daten eintippen, Fotos einfügen, PDF exportieren. Oder extern in Auftrag geben und 2 bis 3 Tage warten. Dabei liegen alle Daten längst im System.

  1. Der Publikations-Wahnsinn

Newhome, Homegate, ImmoScout24: jedes Portal einzeln befüllen. Was einmal erfasst ist, wird zwei- oder dreimal manuell eingetippt. Pro Objekt kostet das 2 bis 3 Stunden.

4. Das Anfragen-Chaos

4. Das Anfragen-Chaos

Portalanfragen landen im Postfach, ohne Übersicht und ohne Automatisierung. Am Montagmorgen warten 14 Anfragen vom Wochenende. Zwei Stunden gehen fürs manuelle Abarbeiten drauf, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

5. Der vergessene Interessent

5. Der vergessene Interessent

Dossier raus. Und dann? Wer zuletzt kontaktiert wurde, was besprochen wurde und welchen Status ein Interessent hat, liegt im Gedächtnis oder in einer Excel-Spalte. Beides ist fehleranfällig.

6. Der Eigentümer im Dunkeln

6. Der Eigentümer im Dunkeln

Eigentümer wollen wissen, was mit ihrem Objekt passiert. Wer das nicht proaktiv liefert, beantwortet Statusanrufe statt Folgemandate zu gewinnen.